CDK Jubiläumstagung 26. Februar 2011, Riehen
Gottes Treue - wie ein roter Faden durch die CDK Geschichte
Gottes Treue zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze CDK Geschichte. Besonders eindrücklich ist, wie Gott die Herzen von einzelnen Leuten vorbereitete und sie zur bestimmten Zeit als LeiterInnen in die Arbeit berufen hat. Rückblickend kann man nur staunen, wie in jeder Zeitepoche mit den jeweiligen Möglichkeiten und Herausforderungen die richtige Person mit ihren Begabungen und Schwerpunkte ihren Auftrag angenommen und wahrgenommen hat. Es sind Leute, die sich aus ihrem «normalen Alltagsleben» herausrufen liessen, um der Führung Gottes auf unbekannten Wegen zu vertrauen. Diese Menschen erlebten auf erstaunliche Weise Gottes Treue und Versorgung mit Mitarbeitenden, Finanzen und vielseitiger Unterstützung. Was wäre geschehen, beziehungsweise nicht geschehen, wenn dieser Auftrag nicht wahrgenommen worden wäre? Durch diese Arbeit erlebten unzählige kranke und bedürftige Menschen Gottes Liebe, denn auf das Herz der Mitarbeitenden im Gesundheitswesen kommt es an.
Gott schreibt die CDK-Geschichte weiter, denn er ist treu! Dies ermutigt für die Zukunft. Wer von der jungen Generation wird sich wohl für eine weitere Etappe in diese Arbeit berufen lassen?
Abriss der Geschichte
Gladys Riggenbach war anfangs siebziger Jahre in der Westschweiz mit Reisedienst und dem Aufbau der CDK-Arbeit dort beschäftigt. Gott beauftragte sie in dieser Zeit auf eindrückliche Weise über den Jordan (Saane/Sarine) zu gehen und in der Deutschschweiz mit CDK zu beginnen. Gladys war gehorsam und hat die zusätzliche Herausforderung angenommen und erste Kontakte geknüpft und mit dem Aufbau begonnen.
Vreni Karrer wurde 1978 an einer Internationalen Konferenz in Wales zu CDK berufen. Dort, die einzelnen, verstreuten Schafe ohne Hirten wurde für sie zum Bild und Auftrag für die Deutschschweiz. Vreni war eine Pionierin. Sie startete und ermutigte Gebetsgruppen, Lager und Veranstaltungen, nebst der Betreuung vom Schlössli «le Rüdli» in Einigen, das zu dieser Zeit CDK gehörte.
Doris Ruckstuhl erhielt ihre Berufung 1981 an einer Weltkonferenz in Exeter. 1987 besuchte sie die 10-monatige Schule in Holland von HCFI (CDK international). Doris war es wichtig, die vorbereiteten Werke zu sehen und zu tun.
Michel Pickmann war Präsident mit der Vereinsgründung 1985 bis zur Integration bei Campus für Christus 1997. Wichtig ist ihm, die Zeit zu erkennen zum Arbeiten und zum Ruhen. In der Gegenwart Gottes und in der Beziehung mit Jesus zu leben und zu Wissen, was Heute wichtig ist.
Kurt Osswald bekundete 1990 Gott seine Bereitschaft, etwas Neues zu tun. Zwei Jahre später bekam er den Auftrag zu CDK. Mit der persönlichen Berufung erlebte er auch geistliches Wachstum und Gottes Leitung in Mitarbeiter suchen und führen. Nachdem Kurt einen Artikel über Gebetsgruppen von Karin Briggen gelesen hatte, wurde sie in der Silvesternacht 1997 für die Mitarbeit angefragt und ist heutige Leiterin. Kurt hat ebenfalls die nun 10-jährige Schule für Christliche ganzheitliche Heilkunde (CgH) stark mitgeprägt.
In all den Etappen gab und gibt es unzählige Mitarbeitende und Freiwillige, welche CDK mitpräg(t)en und unterstütz(t)en. In all den Aktivitäten der CDK-Arbeit ist das Kennzeichnende, ja der Schlüssel, das Gebet.
Beatrice Gobeli, CDK
Nächste CDK Tagung Samstag 3. März 2012 Diakonissenhaus in Riehen!
